Ein Mann beendet Dinge nicht mittendrin. Daher folgt hier Teil 2 über das Mann sein. Viel Spaß beim lesen!

Teil 1 Verpasst? Kein Problem, Hier Klicken.

Ein Mann küsst keine Männer.

Einen anderen Mann länger als 2 Sekunden umarmen. Eine herzliche Begrüßung mit einem Kuss. Einen anderen Mann von Herzen lieben. So ein Mann ist schwach. Weiblich. Eigentlich ist das gar kein Mann. Die schlimmste Vorstellungen zahlreicher Männer: Aus der Norm fallen. Von anderen Männern nicht als Mann gesehen zu werden. Doch echte Männer belehren uns eines besseren. Emotionale Nähe von Männern stärkt den Charakter. Wirklich innige Männerfreundschaften machen aus Einzelgängern Männer mit Persönlichkeit. Homophobie sorgt nur dafür, dass man an seiner eigenen Männlichkeit zweifelt. Die Intensität der Nähe kann dann jeder für sich definieren.

Ein Mann ist ein Alphatier.

Wenn alle Männer Alpha wären würde die Welt wohl bald untergehen. Nicht weil alle gewinnen wollen. Sondern weil niemand mehr auf Augenhöhe mit anderen wäre. Ein Alphatier ist da oben ganz alleine. Vor allem in seinem eigenen Kopf. Nur Alpha sein führt zum einsam sein. Und einsam sein macht müde. Müde sein macht träge. Träge sein macht unattraktiv. Und. Merkste selbst!

Männer halten Frauen die Türen auf.

Ja! Punkt.

Ein Mann hat Muskeln.

Okay, alleine um im Alter nicht wie eine Banane rumzulaufen macht Sport Sinn. Egal welcher. Für die einen ist es Krafttraining. Für die anderen ist es Meditation. Es geht um ein gesundes Gefühl zu deinem eigenen Körper. Frauen finden übrigens Männer besonders attraktiv, die zu ihren Gefühlen stehen. Und hier mein geheimes Forschungswissen: In 99% aller Schlafzimmer liegt mindestens 1 Kuscheltier. Nicht auf der Bettseite der Frau, sondern in der Mitte. Seine Schwächen akzeptieren und an ihnen arbeiten gehört ebenfalls in die Reihe der anziehenden Merkmale eines Mannes.

Ein Mann muss die Familie versorgen.

Geld und Karriere. Und. Freizeit und Familie. Das kann und muss kein Mann alleine schaffen. Und das sollte er auch nicht. Ein guter Mann ist ein Teamplayer und stimmt sich mit seiner engsten Verbündeten ab. Aufgaben werden nach Stärken und Schwächen verteilt. Gibt es keine Partnerin sind Familie, Freunde und unterstützende Fremde Teil des wichtigen Rudels.

Mein Fazit:

Jeder Mann muss selbst entscheiden: Will ich weinen? Zum Fußball? In Elternzeit? Was will ich … ? Wichtig ist am Ende nur: Nicht die Gesellschaft definiert Dich. Dein Wille, Entscheidungen zu treffen, macht aus Dir einen Mann. Mutig sein und für seine Entscheidungen gerade stehen. Fehler und Schwächen anerkennen und Lösungen finden. Anpacken und Loslassen. Lieben, Verzeihen, Vertrauen und in seinem Wirkungskreis Gutes tun. Bleib neugierig und lerne dazu.

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